Künstliche Befruchtung im Körper

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In den Achtzigerjahren war künstliche Befruchtung eine beliebte Form der Behandlung von Unfruchtbarkeit, da es kein chirurgischer Eingriff war und in einer Klinik ausgeführt werden konnte. Vor der Durchführung muss erst festgestellt werden, ob die Frau eine mögliche Kandidatin für eine künstliche Befruchtung ist. Sie sollte keine blockierten Eileiter und eine funktionsfähige Spermaprobe Ihres Partners haben.

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Paare:

Intrazervikale Insemination (ICI)

Dies ist die einfachste Vorgehensweise, beim dieser wird frisches oder aufgetautes Sperma direkt in den Gebärmutterhals eingebracht. Es besteht keine Notwendigkeit, dass die Spermien im Labor gewaschen werden. Das Verfahren wird während des natürlichen Zykluses der Frau durchgeführt. Die Erfolgsquote der Behandlung trägt den gleichen Prozentsatz, wie Paare ihn durch den natürlichen sexuellen Verkehr erzielen.

Intrauterine Insemination (IUI)

Dieses Verfahren ist das am häufigsten verwendete Verfahren. Sperma wird in einem Labor gewaschen und getestet. Wenn die Samenwerte die erforderliche Konzentration erreichen, werden sie anschließend in die Gebärmutter mit einer speziellen Lösung gelegt. Häufig wird bei dieser Methode der Eisprung mit einer hCG-Injektion stimuliert. Da die Eizelle nur eine begrenzte Lebensdauer hat, ist es für den Erfolg dieser Behandlung von entscheidender Bedeutung, dass die Insemination zum fruchtbarsten Zeitpunkt stattfindet.

asilamaIntrauterine Tuboperitoneal Insemination (IUTPI)

Gewaschen und in die Gebärmutter sowie den Eileiter eingeführt.

Intratubal Insemination (ITI)

Spermien werden in die Eileiter eingeführt. Dies ist kein bevorzugtes Verfahren im Vergleich zu den anderen.

Erfolgsraten

Der Erfolg der Befruchtung hängt nicht nur vom Alter ab aber auch die Gesundheit des Paares und die Spermien- und Eizellqualität.
Mit Blick auf die allgemeinen Erfolgsraten der Befruchtung:
Mit Blick auf die allgemeinen Erfolgsraten der Befruchtung:
ICI: 10-15 %
IUI: 15-20%
Von insgesamt sechs Behandlungen, ist die Erfolgsrate zwischen 60-70%.
Die Schwangerschaftsrate hängt auch von der Gesamtspermienzahl (TSC) und der Gesamtspermienzahl lebender Spermien (TLSC).

Spermienvorbereitung für künstliche Befruchtung

Das Verfahren um Spermien vorzubereiten ist in allen Arten von künstlicher Befruchtung gleich. Es wird empfohlen, dass die Mindestanzahl von lebenden Spermien 5 Millionen in einer Konzentration von 0,5 mls ist.

Die erzeugten Spermien werden im Labor analysiert, in dem die Anzahl der Spermien und ihre Beweglichkeit festgestellt wird. Das Sperma wird dann in einer allgemeinen Lösung gewaschen, um fremde Flüssigkeit zu entfernen. Während dieses Prozesses werden die toten Spermien entfernt. Nach dem Waschvorgang wird die Spermienzahl und Beweglichkeit überwacht. Die vorbereiteten Spermien werden in einen Katheter eingebracht und dann direkt in die Gebärmutter eingeführt.